Faschingsumzug

Unsere Schule hat sich am Faschingssamstag bei strahlendem Sonnenschein an einem tollen Faschingsumzug beteiligt. Alle, die zum vereinbarten Treffpunkt am Volksfestplatz gekommen waren, hatten keine Schwierigkeiten den Umzugswagen unserer Schule zu finden. Unser freundliches Gespenst war schon von weitem zu erkennen. Die Fasching-Arbeitsgruppe hatte an allen Wochenenden im Januar emsig gebastelt und gewerkelt und das Ergebnis sah phänomenal aus! Ein herzliches Dankeschön an alle – auch an die vielen Eltern und Kinder, die gekommen sind, um den Wagen zu begleiten und Süßigkeiten zu verteilen. So hat es gleich doppelt Spaß gemacht, und wir waren nicht zu übersehen. 
Am 8. Februar stand im Münchner Merkur über den Unterschleißheimer Faschingsumzug zu lesen: „Während sich die Tennisspieler auf dem Weg ins Universum wähnen, präsentierte sich die 30 Personen starke Gruppe der Montessori Schule Unterschleißheim als irdische Geister. „Die Schule, die be – Geister -t“ war das Motto der Gruppe. In den vergangenen Wochen haben die Kinder die Deko mit Liebe selbst gebastelt, und selbst der einzige Hund (!) des Umzuges war als Geist in ein weißes Laken gehüllt. Organisator Michael Irl sieht mit dem Auftritt die Bildungseinrichtung perfekt präsentiert. „Bei uns gehen die Kinder gerne zur Schule, weil es einfach Spaß macht.“

Bei einer Rallye im Oberschleißheimer Jugendzentrum Tower lösen Schüler aus Unterschleißheim gemeinsam mit jungen Flüchtlingen die unterschiedlichsten Aufgaben – und kommen sich dabei näher.

Die Süddeutschen Zeitung berichtet auch online am 24. Dezember 2015:

„Bei dem Treffen geht es vor allem darum, die Jugendlichen zu mischen“, sagt Astrid Hummeltenberg von der Jugendbegegnungsstätte. „Sie kennen sich ja sonst nur von Weitem, aus dem Fernsehen oder der S-Bahn“, ergänzt Martha Hehs-Ntetsikas von der Clara-Grunwald-Schule.  Die Organisatoren erhoffen sich, durch die interkulturelle Begegnung gegenseitige Vorurteile der Jugendlichen abzubauen, ihnen Berührungsängste zu nehmen und Verständnis füreinander zu schaffen. (….)

Dieses 20151223_20160226_811520_origJahr haben wir uns zum einen für die „Johanniter Weihnachtstrucker“ entschieden, und jede Klasse hat dafür ein Weihnachtspaket gepackt. Der Inhalt der Pakete ist genau vorgeschrieben.
Jedes Kind entschied sich für eine Sache, wie z.B. zwei Zahnbürsten, 1 kg Reis, eine Handcreme etc. und brachte es für das Weihnachtspaket mit. Die Pakete wurden von den Schülern auf Vollständigkeit geprüft, weihnachtlich verpackt und gleich ins Auto geladen, damit sie rechtzeitig an die Sammelstelle gebracht werden konnten. Mit der Aktion „Johanniter-Weihnachtstrucke“ möchten die Johanniter in Bayern bedürftigen Menschen in Osteuropa eine Freude machen.
Genaueres können sie auf der Webseite erfahren. Hier der Link dazu:
http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-bayern/weihnachtstrucker/aktion/die-packliste

Zum anderen haben die Kinder der Mittagsbetreuung zusammen mit Herrn Miess Spiele, Bücher, Kleidung, CDs, Fahrradhelme und sogar eine Schultasche als Spenden ins Sozialkaufhaus „Klawotte“ gebracht. Frau Scherr (und alle Angestellten) dort waren sehr angetan von unserer Spende (und von unseren Kindern – natürlich) und bedanken sich ganz herzlich.

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Am 27.11.15 haben 14 MiB-Kinder die Gelegenheit wahrgenommen, in die Rolle tapferer Heldinnen und Helden zu schlüpfen, um das Königreich LEOnien zu retten.
Unter dem Motto „Erlebnisraum Mittelalter“, einem Angebot der Spielkultur e.V./ „Leo 61“ , lernten die Kinder spielerisch mittelalterliche Dorfstrukturen, Handwerkstechniken, Essen uvm. kennen.
Die  „Zeitreise“,  das Eintauchen in eine andere Welt hat den Kinder, die sehr gut von den pädagogischen Mitarbeiter*innen der Spielkultur e.V. betreut wurden, viel Spass gemacht und quasi nebenbei wurde interessantes Wissen über das Mittelalter vermittelt.

Nach dem gelungenen Projekttag zur Entstehung der Erde verbrachte die Grundstufe drei weitere Projekttage in der Jugendbegegnungsstätte. Von Dienstag, den 17.11.15 bis Freitag, den 20.11.15 beschäftigten sich die Schüler mit Entstehung des Lebens auf der Erde. Ausgangspunkt war die Kosmische Erzählung Maria Montessoris vom Kommen des Lebens. Mit dem Material „Das schwarze Band“ wurden zunächst die unvorstellbare zeitliche Dimension und die Entwicklung der Lebewesen begreifbar gemacht. Danach arbeiten die Kinder in unterschiedlichen Gruppen, die von Lehrern und Mitarbeitern der JBS betreut wurden. Sie hatten die Wahl zwischen den Gruppen „Fantastische Urzeittiere“, „Urzeit-Musical“, „Forschen und Spielen rund um das Leben zu Wasser und zu Land“ und „7,6 Mio Jahre im Zeitraffer – wir erstellen einen Trickfilm“.

Diese Ergebnisse sind in den drei Tagen entstanden:

Die Kinder legten ein Aquarium mit Triopsen an. Die Beobachtungen trugen sie in ein Tagebuch ein. Sie erstellten Collagen und Steckbriefe zu Wassertieren.

Ein Spiel zur Entwicklung des Lebens wurde entwickelt und hergestellt. Die Kinder zeichneten den Spielplan, dachten sich die Regeln aus und stellten die Spielfiguren her. Lieder und Gedichte zum Thema Urzeit wurden gelernt.

Die Kinder übten Musical mit Liedern, Musikbegleitung und Tänzen ein und führten es vor ihren Mitschülern auf. Aus über 4000 einzelnen Fotos entstand ein Trickfilm, der die Entwicklung des Lebens im Zeitraffer darstellt. Eigene kleine Geschichten wurden verfilmt.

Die Kinder dachten sich eigene fantastische Urzeittiere aus und stellten sie aus Ton und als Druck dar. Aus eigenen Geschichten und Illustrationen entstanden kleine Bücher.

Am Freitag trafen sich alle Kinder und präsentierten zum Abschluss ihre Ergebnisse.

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Vorweihnachtszeit in der Montessori-Schule: Für die vielen Besucher gab es Kränze, Gestecke,  Adventskalender und Plätzchen – dazu Schüleraufführungen, eine Bastelecke, Unterhaltungen am Buffet, Informationen und die Möglichkeit, die Montessori-Schule näher kennenzulernen.
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Die sechs ältesten SchülerInnen unserer jungen Schule haben jetzt ihre „Große Arbeit“ öffentlich präsentiert. Sie hatten dafür ein selbstgewähltes Thema über mehrere Monate eigenständig und mit Unterstützung von Mentoren erarbeitet und dokumentiert. Die „Große Arbeit“ gehört zum Montessori-Abschluss, und dafür gab es jetzt  auch auch Zertifikate für (vorne von links) Marlene Rempis, Melina Müller und Niklas Dischner sowie (hinten von links) Nico Hasselmeier, Maren Milos und Ömer Yilmaz. 2016 werden die Sechs an den „Quali“-Prüfungen teilnehmen.  Das heißt aber nicht, dass dann ihre Zeit an der „Monte“ enden muss. Die Schule wächst weiter, und im Schuljahr 2016/17 wird dann zum ersten Mal eine 10. Klasse angeboten. Das kann auch der Weg zum Abitur sein. Alle Schülerinnen und Schüler werden nach dem Lehrplan des Bayerischen Kultusministeriums und nach ihrer individuellen Leistungsfähigkeit gefördert, so dass später alle Schulabschlüsse möglich sind.

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Auch für 13 Erstklässler hat an unserer Schule jetzt der „Ernst des Lebens“ begonnen – mit einem fröhlichen Empfang: Die Grundschüler der zweiten bis vierten Klasse sangen für sie ein Willkommenslied, und die Drittklässler führten zudem „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ auf. Nachdem die Schulleitung die Neuen offiziell begrüßt hatte, wurden die Kinder von ihren Paten in die Klassenzimmer geführt. Paten sind ältere Schüler aus der Klasse, die sich in den nächsten Wochen ganz besonders um die Erstklässler kümmern.  Während die Kinder schon kleine Aufgaben bearbeiteten, gab es für die Eltern erste wichtige Informationen und einen kleinen Umtrunk

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Das Bild entstand beim Sommerfest in der Jugendbegegnungsstätte (JBS) am Tower in Oberschleißheim. Die Veranstaltung war zugleich der offizielle Startschuss für die Kooperation zwischen unserer Schule und der JBS.
Die Einrichtung bietet uns mit ihren vielfältigen Räumlichkeiten, Werkstätten und Angeboten ideale Möglichkeiten:  Viele Themen des Lehrplans können dort entsprechend der Montessoripädagogik umgesetzt werden. So können zum Beispiel in der Mittelstufe biologische, chemische oder physikalische Versuchsreihen durchgeführt und in einen großen Zusammenhang gebracht werden. In der Grundstufe wiederum können die kosmischen Erzählungen Maria Montessoris auf ideale Weise dargeboten und den Kindern viele Inhalte in ganzheitlicher und erfahrungsorientierter Weise näher gebracht werden. Doch nicht nur die Umsetzung von Inhalten bieten sich für eine Kooperation an: Die pädagogische Grundhaltung der MitarbeiterInnen unserer Schule überschneidet sich in allen wesentlichen Punkten mit denen der Jugendbegegnungsstätte. Dass dies zu einer konstruktiven Zusammenarbeit führt, erfuhr die Amethystklasse, die im April mit dem ersten Teil des “Erdkinderplans“ – einem festen Bestandteil des Montessori-Konzepts – startete. In einer einwöchigen Projektarbeit haben die Schülerinnen und Schüler auf dem JBS-Gelände  eine Obsthecke gepflanzt und ökologisch bewirtschaftet.

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Eine besondere Anerkennung gab es jetzt vom Lions-Club Schleißheim für die große Hilfsaktion unserer Achtklässler. Der Verein hat den Schülern beim Schleißheimer Schlossfest einen mit 1000 Euro dotierten Jugendpreis verliehen, der unter dem Titel „Jugend engagiert sich“ ausgeschrieben worden war.

Rückblick: Im Winter hatten Marlene Rempis, Maren Milos, Melina Müller, Nico Hasselmeier, Ömer Yilmaz und Niklas Dischner 55 große Säcke mit Sachspenden für das Beratungszentrum „Schiller 25“gesammelt, das sich in München um Obdachlose kümmert.  Flyer, sonstige Werbung, Sammelstelle und Zwischenlager einrichten, „Sprechstunden“ für Fragen der Eltern, Waren sortieren…. Um alles haben sich die Schüler selbst gekümmert.

Ein wichtiges Ziel haben damit auch die Pädagogen erreicht: „Im Sinne des Montessori-Friedenserziehungskonzeptes möchten wir unsere Schüler für soziale Fragen sensibilisieren und sie zu verantwortungsvollem Verhalten erziehen“, erklären Antonalla Kisselat und Katrin Jarosch.