20131111_7725790Alles neu…
… macht in unserem Fall der November:
Die Schule bekommt ein neues Logo. Es ist moderner und bringt deutlicher zum Ausdruck, dass wir nicht mehr „nur“ Grundschule, sondern inzwischen auch weiterführende Schule mit größeren Kindern sind. Außerdem wollten wir gerne den Stadtnamen in den Schriftzug integrieren.

Wir hoffen, Ihnen gefällt das neue Logo genauso gut wie uns. Der Austausch aller Drucksachen ist noch nicht komplett abgeschlossen, so dass Ihnen das alte Logo noch eine Weile begegnen wird. Schon bald soll die Umstellung aber ganz abgeschlossen sein.

Die Montessori-Schule Clara Grunwald in Unterschleißheim veranstaltet am Samstag, 25. Januar, einen „Tag der offenen Tür“. Von 9.30 bis 12.30 Uhr können Eltern und Kinder das Schulgebäude an der Ganghoferstraße (Nähe S-Bahnhof Unterschleißheim) besichtigen und sich in Theorie und Praxis über die Montessori-Pädagogik informieren.  In der Schule werden aktuell rund 100 Erst- bis Siebtklässler unterrichtet – der Ausbau bis zur 10. Klasse läuft. Alle Schüler werden nach ihrer individuellen Leistungsfähigkeit gefördert, so dass alle Schulabschlüsse möglich sind.

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Zum Start dieses Schuljahres haben wieder insgesamt 18 neue Erstklässler ihre Einschulung gefeiert. Gemäß der Tradition an unserer Schule wurden sie von ihren Mitschülern mit einem Empfang willkommen geheißen.

In der Montessori-Schule Clara Grunwald läuft manches anders – vom ersten Schultag an. Die 18 Erstklässler haben zwar auch wie überall üblich ihre eigenen Schultüten mitgebracht, aber dann haben sie in der Schule gleich noch eine dazu bekommen: Stellvertretende Schulleiterin Claudia Bleckmann hatte sie mit symbolischen „Mitbringseln“ gefüllt. Ein Plüschbär stand zum Beispiel für die Freundschaften, welche die Mädchen und Buben in der Schule schließen werden. Und eine Lupe wies darauf hin, dass die Kinder jetzt mit großen Augen das Schulleben entdecken werden. Damit das im Schulalltag leichter fällt, bekamen alle ABC-Schützen zudem Paten – also ältere Mitschüler – an die Seite gestellt. Ein Geschenk für den Schulweg gab es vom ADAC: Er hat die Erstklässler mit Sicherheitswesten ausgestattet (siehe Bild).

Dieses Schuljahr gibt es auch  erstmals eine 7. Jahrgangsstufe – der Ausbau bis zur 10. Klasse läuft. Weil für die Siebtklässler auch neue Fächer wie zum Beispiel Hauswirtschaft auf dem Stundenplan stehen und dafür spezielle Fachräume gebraucht werden, sind wir froh, dass wir mit Schulen in unserer Nähe kooperieren können, die uns während der Übergangszeit Ihre Räume nach Ihren Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Auch sind wegen der insgesamt steigenden Schülerzahlen kreative Übergangslösungen gefragt. Zunächst ist das jetzt auf eine Vergrößerung der bestehenden Container-Anlage hinausgelaufen, um der drohenden Platznot vorzubeugen. Mittlerweile werden in unserer Schule fast 100 Erst- bis Siebentklässler in jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet – Tendenz: weiter steigend.

Sie möchten Ihr Kind bei uns für das laufende oder nächste Schuljahr anmelden? Eine Eine Einschulung jederzeit möglich, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Am besten ist es uns anzurufen oder per Email zu kontaktieren. Dann werden individuelle Fragen beantwortet und ggf. das Aufnahmeprozedere gestartet.

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… ist zweifellos wichtig, und drei Väter haben das jetzt besonders wörtlich genommen:Mit den T-Shirts unserer Schule haben sie sich als Staffel am Marathonlauf in München beteiligt. Die selbst gestellte Aufgabe  – das Ziel in weniger als vier Stunden erreichen – haben sie hervorragend gemeistert. Nach ziemlich genau 3 Stunden und 49 Minuten und zusammengerechnet mehr als 42 Kilometern sind sie bei strahlendem Sonnenschein ins Olympiastadion eingelaufen. Erwartet wurden sie dort von Tausenden Zuschauern und natürlich auch einer eigenen Fangruppe, die für lautstarken Jubel sorgte.Unser Bild zeigt (von links) Jörg Hasselmeier, Robert Dischner und Uwe Rempis, die sich über Platz 123 unter 544 Staffeln freuen.

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Auch beim Weltkindertag im Unterschleißheimer Bürgerhaus war unsere Schule vertreten: An unserem Tisch konnten die Kinder bunte Kreisel basteln, und die Eltern konnten sich informieren. Unsere Info-Stellwand bleibt auch noch stehen – die Ausstellung über die vielseitigen Angebote der Stadt für Kinder und Familien ist bis Sonntag, 6. Oktober, zu sehen.

„Die andere Schule“ im Bayrischen Rundfunk

„Saphirklassen“-Lehrerin Nicole Davin diskutierte in einer TV-Gesprächsrunde zum Thema „Die andere Schule“ mit.

Die Sendung wurde auf dem Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks „BR-alpha“ ausgestrahlt und kann nach wie vor im Internet angeschaut werden: www.br.de -> Mediathek -> Alle Sendungen -> Dienstag, 02. Juli 21:00 Uhr auswählen.

Die anderen Gesprächsteilnehmer waren Christoph Becker, Leiter der Europaschule Bornheim, Julian Frederic Stauß vom Vorstand des Münchner Zentrums für Lehrerbildung an der LMU und Elke Dillmann, die verschiedene Bildungsprojekte beim Bayerischen Rundfunk betreut.

20130701_535367283Die „gelben Blitze“ von Unterschleißheim: 17 Kinder unserer Schule haben dem Wind und der Kälte getrotzt und auch heuer beim Osterlauf des SV Lohhof mitgemacht – alle in den unübersehbaren „Monte“-T-Shirts, so dass sie für ihre Fans auch leicht zu erkennen waren. Besonders stark vertreten war die Amethyst-Klasse mit acht Mädchen und Buben und das hat dann sogar zum sechsten Platz im Schulwettbewerb gereicht, der vom Sponsor des Osterlaufs mit einem Klassenkassenzuschuss von EUR 50,- dotiert war. Gezählt hat am Ende aber weniger das Ergebnis als der Spaß und die Freude darüber, eine Herausforderung erfolgreich gemeistert zu haben.

Vor einigen Herausforderungen steht momentan auch unsere Schule insgesamt. Denn sie wächst beständig weiter. Nach dem „Tag der offenen Tür“ im Januar gingen außergewöhnlich viele Anmeldungen ein, die Suche nach zusätzlichen Pädagogen läuft auf Hochtouren, und es werden Pläne für ein größeres Schulhaus geschmiedet. Einstweilen sind kreative Übergangslösungen gefragt, was wohl zunächst auf eine Vergrößerung der bestehenden Container-Anlage im Herbst hinauslaufen wird,  um der drohenden Platznot vorzubeugen. Denn schon jetzt werden in unserer Schule fast 90 Erst- bis Sechstklässler in jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet, und die Zahl wird erneut steigen.

Im nächsten Schuljahr wird es erstmals eine 7. Klasse geben – der Ausbau bis zur 10. Klasse läuft. Weil für die Siebtklässler auch neue Fächer wie zum Beispiel Hauswirtschaft auf dem Stundenplan stehen und dafür spezielle Fachräume gebraucht werden, bemüht man sich um die Zusammenarbeit mit anderen nahegelegenen Schulen. Auch künftig sollen alle Schüler in überschaubaren Klassen nach ihrer individuellen Leistungsfähigkeit gefördert werden, so dass alle Schulabschlüsse möglich sind, wie Schulleiterin Tina Kornherr betont.

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Jedes Jahr sammelt UFC – der Unterschleißheim-Lohhofer Faschingsclub e.V. – zahlreiche Vereine aus der eigenen und den angrenzenden Gemeinden, die den mittlerweile traditionellen Faschingsumzug vom Volksfestplatz bis zum Rathausplatz in Unterschleißheim mitgestalten.

Auch dieses Jahr war die Montessori-Schule Clara Grunwald mit dabei und hat sich mit dem Motto„Zauberschule“ präsentiert. Angelehnt an die Charaktere aus dem berühmten Bestseller „Harry Potter“ haben sich unsere mitlaufenden Kinder und Eltern als Hexer bzw. Zauberer verkleidet und alle Zuschauer am Straßenrand durch die beindruckende, handbemalte Wagenverkleidung „verzaubert“.
Kurz vor knapp musste unser Organisationsteam Fasching nämlich ein anderes Konzept erarbeiten. Verschärfte Auflagen der Regierung von Oberbayern für Faschingsumzüge haben uns die in den letzten Jahren bewährte Möglichkeit genommen, mit einem „Oldtimer“-Traktor samt Anhänger unseren Faschingstrupp zu transportieren. Und ohne Anhänger konnten die bisherigen Montagevorrichtungen für das Schmücken desselben nicht mehr verwendet werden. Liebes Faschingsteam – vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz.

Petrus wahr uns wohl gesonnen, denn pünktlich um 13:00 Uhr als der Faschingsumzug vom Volksfestplatz aus startete, ging die Sonne auf, sodass alle teilnehmenden Vereine fleißig Ihre Süßigkeiten und Knabbereien an die jubelnden Zuschauer verteilen konnten, ohne dabei zu frieren.

Unser Trägerverein, Montessori Unterschleissheim e.V., ist der Stadt Unterschleißheim für die laufende Unterstützung sehr dankbar und ist stets bestrebt, die Schule bei allen wichtigen Veranstaltungen teilnehmen zu lassen. Dies wäre ohne die tatkräftige Unterstützung unserer Eltern und natürlich unserer Kinder nicht möglich, daher an dieser Stelle ein Riesendankeschön an alle, die mitgemacht haben.

Wir hatten wie jedes Jahr wieder Spaß und danken dem UFC für die Einladung und für die Organisation.

Gerade noch rechtzeitig vor Heiligabend bekam unsere Schule ein besonderes Weihnachtsgeschenk:

Wir haben 1000 Euro bei der Aktion „DiBaDu und Dein Verein“ gewonnen. Möglich gemacht haben es die Eltern und viele weitere „Fans“ der Schule und des Trägervereins: Genau 1427 Stimmen gab es von ihnen allen bei der Abstimmung im Internet. Das brachte Platz 238 in der Kategorie jener teilnehmenden Vereine, die zwischen 51 und 200 Mitglieder haben.  Ein Riesen-Erfolg, schließlich war die Konkurrenz groß gewesen. Mehrere Tausend Vereine aus ganz Deutschland hatten bei dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb mitgemacht. Was mit der unverhofften „Finanzspritze“ passieren soll, war schnell entschieden: Wir brauchten dringend neue Computer, vor allem für die Klassenzimmer der „Großen“. Denn zum Konzept und zum Lehrplan unserer Schule gehören schließlich auch Medienpädagogik und die Schulung der Medienkompetenz – und dank der neuen PCs kann das nun noch besser im Unterrichtsalltag umgesetzt werden.

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Die Montessori-Schule Clara Grunwald in Unterschleißheim wächst – und das wird auch von außen sichtbar: In den Ferien wurden auf dem Schulgelände an der Ganghoferstraße  insgesamt sieben Container aufgestellt.

Das Gebäude selbst war einfach zu eng geworden für die mittlerweile 84 Kinder und 15 Pädagogen. Die  Erst- bis Sechstklässler werden in nun fünf jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet, und die Klasse von Schulleiterin Tina Kornherr  ist – neben dem Lehrerzimmer – in dem neuen Container-Komplex untergebracht.

Dass der Unterricht nach den Sommerferien reibungslos beginnen konnte, ist nicht zuletzt den Eltern zu verdanken, die selbst in größter Hitze beim Containeraufbau und später beim Um- und Einräumen geholfen haben. Sollten einige Kinder vor dem ersten Schultag noch skeptisch gewesen sein, so hat sich das schnell gelegt. „Wir sagen immer Blechbüchse, weil die Container außen so grau sind“, schmunzelt Marlene: „Aber innen ist es viel schöner als ich erwartet hätte.“ Auch Niklas, Marcus und Nico sind begeistert: „Cool“ und „super“ finden sie ihre neue Bleibe, die so „sehr hell“ und „schön groß“ ist – „fast doppelt so groß wie unser altes Klassenzimmer“, hat Marén festgestellt.

Ob sich allerdings auch die Idee von Marlene umsetzen lässt, wird sich wohl erst noch zeigen müssen: „Das Klassenzimmer ist so groß, dass wir Weihnachten auch einen Tannenbaum reinstellen könnten.“ Ein Baum ist vorerst noch ein Wunschtraum. Aber alles, was wirklich zu einem richtigen Klassenzimmer gehört, ist schon drin – auch ein großer runder Teppich für die Freiarbeit, die ein wichtiger Punkt im Montessori-Unterricht ist.

Die Kinder wählen dabei aus dem Angebot der Arbeitsmaterialein die aufgaben aus, die sie bearbeiten wollen. Dabei können sie selbst bestimmen, was, wo, mit wem und wie lange sie etwas tun wollen. So kann jedes Kind seinem eigenen „inneren Bauplan“ folgen. Daneben gibt es auch gebundene Unterrichtsformen, bei denen die Lehrer ein Thema auswählen und in den Mittelpunkt des Unterrichts stellen. Dabei orientieren sie sich an den Bedürfnissen der Kinder und an den Lehrzielen des offiziellen, vom Bayerischen Kultusministerium vorgegebenen Lehrplans.

Beeindruckt von der Arbeit an der Montessori-Schule Clara Grunwald hatte sich unlängst auch Bürgermeister Rolf Zeitler gezeigt. Er bezeichnete die  Schule als  eine Bereicherung des Angebots in der Stadt und mittlerweile  „festen Bestandteil im Unterschleißheimer Schulleben“. Der Ausbau der Mittelstufe bis zur zehnten Klasse wird sie auch weiter wachsen lassen. Derzeit werden deshalb schon verschiedene Möglichkeiten geprüft – damit auch in Zukunft alle Schüler genug Platz haben.

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Eines steht jetzt schon fest: Die Nachricht vom 10. Geburtstag der Montessori-Schule Clara Grunwald wird sich weit über die Stadt hinaus verbreiten – wie weit genau, hängt vom Wetter ab. Beim Jubiläumsfest haben die Kinder jedenfalls Dutzende von Ballons mit Karten auf den Weg geschickt, und jetzt warten sie gespannt darauf, von wo sie Antworten auf ihre „Luftpost“ bekommen. Gefeiert wurde natürlich auch und vor allem am Boden: zum Beispiel mit mitreißenden Schüler-Vorführungen, bunten Fabelwesen des Zebra-Stelzentheaters und faszinierenden Shows des Ballonkünstlers Tobi van Deisner, der in seinem Fach Europameistertitel und Weltrekorde vorweisen kann. Die Bühne stand inmitten eines kleinen Jahrmarkts mit Buden, an denen die Besucher bei strahlendem Sonnenschein etwa Nägel schlagen oder auch Buttons basteln konnten.

Sichtlich beeindruckt zeigte sich da auch Bürgermeister Rolf Zeitler, der freilich auch die Besonderheiten der Schule im alltäglichen Unterrichtsbetrieb hervorhob. Er verwies auf das „alternative pädagogische Konzept“ nach den Prinzipien von Maria Montessori und betonte, dass die Schule eine Bereicherung des Angebots in der Stadt darstelle und „fester Bestandteil im Unterschleißheimer Schulleben“ geworden sei. Auch wenn jetzt ein „respektables Jubiläum“ gefeiert werde, so Zeitler weiter, sei der Blick schon auch auf die Zukunft gerichtet: Im laufenden Schuljahr gibt es erstmals eine fünfte Klasse, die einstige Grundschule wird sukzessive als weiterführende Schule ausgebaut – und in Unterschleißheim werde ein weiteres Mal Neuland betreten, freute sich der Rathauschef.

An die „Geburtswehen“ bei der Gründung vor zehn Jahren erinnerte Tina Kornherr in ihrer Ansprache. Die heutige Schulleiterin hatte sich bereits als Mutter in der Elterninitiative engagiert, die den Trägerverein ins Leben gerufen hatte. Erst zehn Tage vor dem offiziellen Schulbeginn lag dem Verein seinerzeit die Genehmigung der Regierung von Oberbayern vor. Es blieb gerade noch genug Zeit, um aus einer ehemaligen Schreinerei an der Siedlerstraße eine Mini-Schule mit nur einem Klassenzimmer zu machen. 19 Erst- bis Drittklässler wurden dort zunächst unterrichtet.

Schnell sollten es mehr werden, der Platz reichte bald nicht mehr aus, und 2004 erfolgte der Umzug: Durch erneute umfangreiche Eigenleistungen der Eltern war eine landwirtschaftliche Halle an der Ganghoferstraße in ein Schulgebäude verwandelt worden. Aktuell sind dort vier Klassen mit rund 70 Kindern untergebracht, im Herbst kommt eine weitere hinzu, und die noch neue Mittelstufe wächst bereits wieder. Aber auch das wird noch lange nicht das Ende der Entwicklung sein, wie Kornherr andeutete: Auch die nächsten zehn Jahren würden „ganz spannend“, versprach sie.