Am Freitag, dem 24 Juni steigt in auf der großen Wiese neben unserer Schule ab 16.30 Uhr (Einlass) ein großes Benefiz-Festival.

Der Eintritt beträgt 3 Euro, der Reinerlös geht über den AK Marokko des Carl-Orff-Gymnasiums an Ecole Jell in Marokko.

Sieben hochkarätige Bands und Künstler performen von 17.00 bis 23.00 Uhr aus ihrem aktuellen Programm:

Public Irritation (Akustic Rock): http://www.myspace.com/publicirritation

Michi Marchner (Kabarett): http://www.michimarchner.de

Chess Cake (Rock): http://www.facebook.com/pages/ChessCake/188309286095

Heldenfrühstück (Skarock): http://www.myspace.com/heldenfruehstueck

The Petrols (A Capella): http://www.facebook.com/pages/The-Petrols/115039731840082

Greenhouse A (Akustic Rock)

Fundusfeiler (Grotesk-Songs)

Nach 2009 gewinnt die Filmgruppe Monte-Film-Kids der Montessorischule Clara Grunwald erneut den Kinderfilmpreis mit ihrem Film „Du schaffst das!“ beim Jugendfilmfestival „flimmern&rauschen“ in München. Am 11.02.11 nahmen sie den Preis sichtlich aufgeregt in der Muffathalle entgegen.

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Die Jury begründete ihre Entscheidung so: Kinderfilmpreis: Du schaffst das!

Ob ich das wohl schaffe? Diese Frage treibt viele Kinder immer wieder um. So auch den jungen Protagonisten des Kurzspielfilms „Du schaffst das!“ der Monte-Film-Kids von der Montessori Schule „Clara Grunwald“. Der Film gibt darauf eine ermutigende Antwort. Manchmal braucht es einfach ein bisschen Unterstützung – sei es durch eine Glühbirne als Helferlein oder auch durch Freundinnen und Freunde. Dieser in gewisser Hinsicht klassische Kinderfilm hat uns vor allem aufgrund der liebevollen und detailfrohen Umsetzung gefallen. Den Kindern hat die Produktion erkennbar Spaß gemacht. Schön fanden wir auch, dass der Film sich von so manchem Mädchen/Jungen-Klischee ab- und der Realität zuwendet: so sind z.B. die Mädchen klasse Fußballerinnen und der schüchterne Schüler ist eben ein Bub und kein zartes Mädchen. Das absolute Highlight des Films ist aber die Idee mit der Glühbirne, die die ganze Jury zum Schmunzeln gebracht hat.

Unterschleißheim – Auf große Resonanz ist das Musical „Der kleine Tag“ gestoßen, das die Kinder der Unterschleißheimer Montessori-Schule „Clara Grunwald“ im Bürgersaal aufgeführt haben – zu Ehren der Kommune, die zehn Jahre Stadterhebung feiert.

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Und damit so alt ist wie das Musical. Nicht nur die Eltern der Buben und Mädchen, auch zahlreiche weitere Gäste saßen im Publikum. Gemeinsam erlebten sie an zwei Abenden, wie der kleine Tag das Lichtreich, in dem er eigentlich lebt, verlässt und für einen Tag hinunter reist zur Erde.

Durchaus ernst und nachdenklich, aber immer hoffnungsfroh und kraftvoll erzählt das Musical aus der Feder von Wolfram Eicke, Hans Niehaus und Rolf Zuckowski die Geschichte des kleinen Tages und seiner Erlebnisse. Für Lisa Krause und Jakob Weinmüller eine große Herausforderung. Die beiden Zehnjährigen hatten das Casting zur Hauptrolle für sich entschieden und spielten an je einem Abend den kleinen Tag. Doch nicht nur sie hatten vor der Premiere mächtig Respekt, auch die 61 übrigen Buben und Mädchen der Schule fieberten dem großen Auftritt im Bürgersaal entgegen. Die „knisternde Spannung“ habe man in den Tagen vorher förmlich greifen können, sagte Schulleiterin Tina Kornherr.

Sie hatte, gemeinsam mit Lehrerin Barbara Friedlein, seit Herbst mit den Kindern für das Musical geprobt, ein Mal pro Woche für eine Dreiviertelstunde. Da an der Montessori-Schule die Theater-Gruppe fest zum Unterrichtsplan gehört, konnten die kleinen Schauspieler auf einiges Wissen zurückgreifen, hatten bereits Erfahrung mit Mimik-Übungen, Sprechtraining und Text-Lernen. Das Schwierigste für die Kinder sei gewesen, die Einsätze zum Playback nicht zu verpassen, sagte Kornherr. Überraschenderweise habe aber jedes Kind seine eigene Methode entwickelt, um klar zu kommen. Einige hätten mitgezählt, andere sich an der Musik orientiert.

Die musikalische Leitung hatte Karin Schlagintweit übernommen, eine Freundin von Tina Kornherr und Leiterin einer Musikschule. Sie mobilisierte ihre musikalische Familie,

Kornherr fand in der ihren ebenfalls musikalischen Familie Talente und schließlich stellte Rudolf Berg, Direktor des Carl-Orff-Gymnasiums Unterschleißheim, einige Musik-Begeisterte seiner Schule für drei Tage frei. So war das Orchester schnell komplett. Musiker und Schauspieler freuen sich über den Anklang, den ihre Arbeit offensichtlich gefunden hat. Wie Schulleiterin Kornherr sagt, habe sie sogar aus München begeisterte Mails bekommen.

Wer das Musical „Der kleine Tag“ noch einmal sehen möchte, hat dazu Gelegenheit am Samstag, 24. Juli. In einer gekürzten, 40-minütigen Fassung zeigen es die Akteure ab 14.30 Uhr auf einer überdachten Bühne auf dem Rathausplatz. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet im Rahmen des Stadtfestes statt. ilsabe weinfurtner

(Münchner Merkur 23.07.2010)

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Am Montag, den 13.07.09, haben wir unsere Lochbildkameras, welche wir letztes Jahr gebastelt hatten, nochmals bei Sonnenschein zum Einsatz gebracht.

Es ist immer wieder faszinierend wie eine Schuhschachtel, bestückt mit Fotopapier, durch ein kleines Loch (Stecknadel) belichtet wird und dann wirklich ein Foto entsteht. In unserer Dunkelkammer – unser Lagerraum wurde dazu umfunktioniert – entwickelte Herr Hassos, der das Projekt mit uns durchführte, mit den Kindern die Fotos. Die Negative hängten wir zum Trocknen an die Leine und danach entstanden sofort in der Dunkelkammer die Positive.

Am Donnerstag 16.07.09 ging es weiter.

Herr Hassos, Vater von Jeremias aus der Smaragdklasse, brachte ein Trampolin und ein Riesengestell mit, um ein weißes Papier als Hintergrund daran aufzuhängen. Nacheinander hüpften die Kinder auf dem Trampolin und fotografierten sich gegenseitig. Die Fotos können über den nachfolgenden Link angeschaut werden. (hier gehts zu allen Fotos) (Link wird in einem neuen Fenster/Tab geöffnet)

Vielen Dank an Herrn Hassos für die tolle Unterstützung!

Wir freuen uns schon auf das nächste Projekt im neuen Schuljahr!

Dann schicken wir die Fotos beim Münchner Fotopreis ein!
(Barbara Friedlein, MIB-Leitung)

zum Zeitungsartikel der Münchner Abendzeitung- AZ, 27./28.6.2009
zum zweiten Zeitungsartikel der Münchner Abendzeitung- AZ, 1.7.2009
zum Zeitungsartikel der Süddeutschen Zeitung – SZ, 15.7.2009

20090701_883276382Die Film-Füxe – So haben wir uns auf das Kinderfilmfest vorbereitetWir, die Film-Füxe, sind 11 Kinder der Montessorischule in Unterschleißheim und für uns ist es eine große Ehre beim Kinderfilmfest München die Kinderjury bilden zu dürfen. Insgesamt werden dieses Jahr 8 Filme gezeigt. Es sind Zeichentrick-, Real-, Kurz- und Spielfilme, die in verschiedenen Ländern produziert wurden. An zwei Tagen wurden wir von Mareike Schemmerling und Simon Gerke vom Medienzentrum München auf unsere Aufgabe als Kinder-Reporter vorbereitet:

Interviews führen und schneiden, Filme beurteilen und Filmkritiken schreiben. Dabei half uns sogar eine echte Filmregisseurin, die Mutter eines Schülers an unserer Schule ist. Sie hat uns gute Tipps gegeben. Danach lernte uns Simon wie man das Aufnahmegerät für die Interviews bedient. Das haben wir gleich ausprobiert und hinterher die Interviews geschnitten, v.a. alle „Äääääs“ mussten wieder raus.   Zwei Filme, die auf dem Filmfest gezeigt werden, haben wir uns angeschaut. Der erste war ein Zeichentrickfilm, in dem es um zwei Hamster geht, die in der Waschmaschine Laufrad fahren wollen. Ob das wohl gut geht?

Der zweite war ein Realfilm und heißt Teleportation. Der 10. November 1989: Drei Kinder aus einem Dorf in der DDR planen einen von sich ins nahe Westberlin zu beamen und haben dazu in der Scheune einen Generator installiert. Als sie mit dem Experiment fertig sind, ist ihr Freund noch da, aber alle anderen im Dorf weg. Der ist ganz schön spannend, besonders wenn es plötzlich dunkel wird und keiner weiß, ob das beamen geklappt hat.  Zu beiden Filmen haben wir Kritiken geschrieben.

Wir und unsere Lehrerin Barbara Friedlein freuen uns sehr auf unsere Aufgabe als Jury! Wir hoffen viele Schauspieler, Regisseure, Synchronsprecher und natürlich viele Kinder befragen zu können!

Vielleicht sehen wir uns ja auf dem Filmfest.

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Eindrücke des ersten Tages

20090701_260216516Im  Gasteig im ersten Stock erwarteten uns Simon und Mareike und dort befindet sich sogar ein eigener Stand mit Laptops für die Film-Füxe, damit wir gleich nach der Vorstellung unsere Filmkritik schreiben konnten.

Unser erster Kinofilm, den wir gemeinsam ansahen, hieß „Mullewapp“.

Vielleicht kennt ihr die Bilderbücher von Franz von Hahn, Waldemar das Schwein und Johnny Mauser. In dem Film geht es darum, wie die drei Freunde werden.

Hier die Filmkritik von Nina und Lisa: Wir finden den Film toll. Meint Nina 9 Jahre, Lisa 9 Jahre zu „Mullewapp“:

Mullewapp hat uns gut gefallen, weil es um Freundschaft ging. Johnny Mauser ist am Anfang ein richtiger Angeber und als es ernst wird, will er am liebsten davonlaufen. Franz von Hahn durchschaut das schnell und ist am Anfang nicht so ein großer Fan von Johnny. Die Hühner finden ihn dagegen total toll und bezeichnen ihn als Superheld. Als Wolke entführt wird, wollen alle Tiere von Mullewapp, dass Johnny Wolke befreit. Doch er will ausreißen, weil er selbst Angst bekommen hat.

Sie erleben zusammen ein spannendes Abenteuer auf der Suche nach Wolke zusammen dem dicken Waldemar. In dem entscheidenden Moment kommt Johnny dazu und rettet die anderen.
So begann die Freundschaft von den dreien. Der Autor hat erzählt, dass die drei unterschiedlichen Tiere gut zueinander passen. Außerdem hat er erzählt, dass er den Wolf auf einer Insel leben lässt, damit die Tiere nicht so viel Angst haben müssen, weil er nicht so oft von der Insel kommt, allerdings ist es dadurch auch schwierig Wolke zu befreien. Am besten hat uns gefallen, wie der Schatten von Johnny Mauser so groß war, dass der Fuchs vor lauter Angst vor dem Ungeheuer weggelaufen ist, obwohl er von Mullewapp ein Huhn klauen wollte.

3 Jojos gibt es von Nina 9 Jahre, Lisa 9 Jahre

Die beiden Regisseure und die Autoren kamen nach der Vorstellung auf die Bühne. Ein Synchronsprecher war auch da, der bekannte Schauspieler Christoph Maria Herbst. Wir haben ihn interviewt und auch Helme Heine, der das Buch geschrieben hat. Anfang waren wir schon ein bisschen aufgeregt, aber dann ging es immer besser. Es hat richtig Spaß gemacht, sowohl die Prominenten als auch Kinder und Erwachsene zu interviewen. Morgen geht es weiter! Wir sind schon ganz gespannt.

Eure Fim-Füxe

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Eindrücke vom zweiten Tag

20090701_584927691Heute haben wir einen Realfilm „Die kleinen Bankräuber“ angeschaut. Der Film wurde in Lettland produziert.

Filmkritik:
„Ich fand den Film schön“,meint Lukas 9 Jahre zu „Die kleinen Bankräuber“ In dem Film geht es um die Geschwister Robert und Luisa. Weil die Kinder eine Bank überfallen haben und weil die Eltern Sorgen haben ist der Film sehr spannend. Die Geschwister haben viel Geld genommen, weil sie daheim zu wenig Geld hatten, um Ihre Wohnung weiter zu bezahlen. Der Opa hatte eine gute Idee, um die Männer aufzuhalten. Sie hatten in dem Film Unglück und später Glück, weil alles gut ausgeht.

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Nach dem Film kam der Regisseur auf die Bühne. Er brauchte einen Dolmetscher, da er nur russisch sprach. Wir haben ihn später auch interviewt und er hat uns sehr viel erzählt wie der Film entstanden ist und was so alles Lustiges beim Drehen passiert ist.

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